János Hugó (10, Gyál)

Als ich am Sonntag ankam, genoss Hugó gerade zusammen mit seinen Geschwistern und seiner Mutter das schöne Wetter im Garten. Neugierig beobachtete er, wie ich durch das Tor hereinkam, und fragte sich, was ich dort suche und warum ich gekommen bin. Freundlich und höflich stellte er sich vor und war sehr überrascht, dass ich tatsächlich ihn suchte. Als ich ihn daran erinnerte, dass er vor nicht allzu langer Zeit im Krankenhaus einer unserer Hilferinnen der Csodalámpa erzählt hatte, was für einen Wunsch er hat, wurden seine Augen ganz groß.
Ich überreichte ihm die Schachtel, und er staunte noch mehr. Ungläubig betrachtete er das Paket – war das wirklich wahr, hatte er tatsächlich bekommen, was er sich gewünscht hatte? Er war beinahe zu Tränen gerührt. Seine Mutter erzählte, dass sie eigentlich nicht wirklich daran geglaubt hatten, dass Hugós Traum wahr werden würde.
Der kleine Junge erzählte begeistert von seinen Plänen, wie er das Spielzeug benutzen würde. Gleichzeitig versprach er aber auch, nicht den ganzen Tag im Zimmer zu verbringen, sondern weiterhin viel Zeit draußen mit seinen Geschwistern zu verbringen.
Es war wirklich schön zu sehen, wie viel Freude und Glück –auch noch ein wenig ungläubig – in seinen Augen lag. Die Familie bedankte sich herzlich bei der Stiftung für diese Möglichkeit.

Wunschkoordinatorin
Gyál, 09.05.2026
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